Berichte aus Arequipa
 

Berichte über die Strandfahrt und das Ferienprogramm 2006

 

Reise an den Strand

Die Kinder verbrachten die Zeit vom 6. bis 11. Februar am Strand, ihre Zahl war 34, dazu 6 Jugendliche zur Mithilfe, 6 Leute vom Personal (Miriam, Rocío, Lucila, Natalia, Luzmila und Graciana) sowie eine Praktikantin. Sie fuhren nach Mollendo in das Haus, das uns der Rotary-Klub jedes Jahr überlässt. Durch den hohen Benzinpreis wurde die Fahrt erheblich teurer und auch der Betrag, den wir als Miete für den Bus zu zahlen hatten, der unsere gesamten Leute beförderte, war ziemlich hoch, wir konnten jedoch den gleichen Preis aufrechterhalten, den wir letztes Jahr von Euch erbaten, S/. 10.00 neue Soles, denn andernfalls hätten viele Kinder nicht mitkommen können. Deshalb bezahlt die Institution mehr als 50 % der Fahrt und wir selbst bezahlen den Fahrpreis für das Personal, die Heimkinder, Praktikanten und einige besondere Sozialfälle.

Alles lief innerhalb der üblichen Normen ab, ich sende Euch beiliegend den Sozialbericht über die Strandreise. Das Gute daran ist, dass die Kinder eine wunderbare Zeit hatten und das ist das Wichtigste.

Das Anekdotenhafte an dieser Reise war, wie Ihr auch im Bericht von Miriam lesen könnt, dass der Aufseher des Hauses in Mollendo, ein sehr seltsamer Mensch, das Trinkwasser abstellte, weil er gerade Lust dazu hatte. Rocío rief mich sofort an, um zu überlegen, was sie tun könnten, denn stellt Euch das vor, am Strand und ohne Wasser!!!  Als ich es hörte, wurde ich sehr zornig, denn wir zahlen an Rotary eine bestimmte Summe für die Benutzung der Einrichtungen und wenn es auch mehr ein symbolischer Betrag ist, schließt er doch Kosten wie z.B. für Wasser ein. Ich rief daraufhin meine Mutter an, die in Mollendo wohnt, und bat sie, mit der zuständigen Stelle für das Haus zu sprechen; da es eine kleine Stadt ist, kennt sie die meisten Leute und sprach mit den Verantwortlichen und den Chefs dieses Mannes und Ihr könnt Euch vorstellen, dass diese sofort anriefen und die notwendigen Anweisungen gaben, um das Problem zu regeln. Das Seltsame dabei ist, dass die Sozialarbeiterin des Hauses von mehreren Seiten wegen dieses Problems angerufen wurde, sie gab sich erstaunt, obwohl sie doch die Machenschaften des Mannes kannte und nichts tat, um Abhilfe zu schaffen, schließlich musste auch sie einen Tadel einstecken und alles funktionierte. Dem Hausmeister gefiel es gar nicht, aber er musste sich damit abfinden; wie Rocío berichtet, hatte er sich verwundert, dass sie sich beklagt hatten - unverschämt ist er auch noch!

 Sozialbericht über die Strandreise (von der Sozialarbeiterin Miriam) 

„Hiermit möchte ich Bericht geben über die Fahrt, die mit Kindern der Institution unternommen wurde.

Es nahmen teil: Kinder, jugendliche Helfer, Personal.

Die im Vorfeld organisierte Fahrt führte in das Rotary-Haus in Mollendo, der Transport oblag der Firma Carpio.

Die Einrichtungen des Hauses waren sehr gut, die Infrastruktur ist viel besser geworden, die Bäder waren gefliest und die Küche renoviert.

Im Essraum war das Mobiliar ein bisschen knapp, ebenso in der Küche, die keinen Herd hatte, außerdem wären noch 3 Bänke und ein Tisch nötig gewesen, um alle Erfordernisse der Gruppe zu erfüllen.

In den Schlafräumen gab es Schlafkojen für je eine Person, die ein bisschen unbequem waren, da die Matratzen sehr dünn waren, aber man konnte doch einigermaßen darauf schlafen.

In Bezug auf die Wasserversorgung gab es einige Unannehmlichkeiten, da uns der Aufseher bei der Ankunft sagte, dass es kein Wasser gäbe; als wir jedoch mit der Verwalterin sprachen, sagte sie, dass die Wasserversorgung den ganzen Vormittag normal gewesen sei, danach sammelte sich das Wasser in Behältern für die Verwendung am Nachmittag. In Wirklichkeit fehlte kein Wasser, sondern der Wächter stellte es einfach ohne Vorankündigung ab und als wir mit ihm sprachen, erklärte er, dass die Pumpe defekt sei, was nicht stimmte, denn die drei Behälter waren voll.

Zur Klarstellung und um Missverständnissen vorzubeugen, hinterließen wir der Verwalterin eine Nachricht über diesen Vorfall.

Das Verhalten der Kinder war sehr gut, sie waren gehorsam, unbefangen und nahmen an allen angebotenen Aktivitäten teil.

Morgens war das Personal einschließlich der Helfer mit der Reinigung der Bäder, der Innenhöfe und des Umfelds beschäftigt, auch in der Küche wurde gearbeitet und alles verlief sehr harmonisch. Alle zusammen gingen dann hinunter an den Strand, das bereits fertige Mittagessen wurde mitgenommen, und bis zum Abend konnten alle den Tag genießen.

            Die Kinder, die nicht schwimmen konnten, waren ein wenig ängstlicher. Die Jungen lernten schnell, sich unter die Wellen zu werfen und waren ganz aufgeregt, manchmal wurden sie auch durch einige Wellen überrascht, aber sie waren ständig unter Aufsicht durch das Personal. Die Kinder, sehr fröhlich über ihre Erfolge, waren unermüdlich.

Auch die Rettungsschwimmer befanden sich immer in der Nähe und waren aufmerksam in der Überwachung.

Am ersten Tag wurde über die Strände gewandert, der Deich besucht und im Park gespielt. An den übrigen Tagen, nach der Rückkehr ins Haus, wurde geduscht, zu Abend gegessen und danach wurden spielerische Wettbewerbe in Gesang, Tanz und Theater durchgeführt, bei denen die Kinder mit viel Begeisterung und Kreativität mitmachten. Die besten Gruppen wurden jeweils prämiert.

Am letzten Abend fand der Abschiedstanz statt, wobei die Kinder, die sich alle sehr gut präsentierten, an den Tänzen teilnahmen, auch hierbei wurden die 4 besten Paare prämiert.

Es war sehr hübsch, wie die Kinder mit viel Natürlichkeit und Geschick ihre persönlichen Fähigkeiten ausdrückten.

Sie gingen alle verantwortlich mit ihren Sachen um, das diensthabende Personal achtete stets darauf, wobei die Kinder entsprechend unterstützt und korrigiert wurden.

Was die Gesundheit betrifft, war die Augenempfindlichkeit ein Problem bei fast allen Kindern, einige mussten deswegen sogar im Haus bleiben. Wir behandelten sie mit einer Augensalbe, die bei allen eine rasche Besserung bewirkte.

Um Schäden durch die Sonne zu vermeiden, badeten sie mit T-Shirt und mit Mützen, außerdem verwendeten sie alle Sonnenschutz, obgleich einige keinen mitgebracht hatten.              

            Wir sind der Ansicht, dass diese Zeit, in der sie den Strand genießen, auch ihre Persönlichkeit formt; da sie von den Eltern getrennt sind, gehen sie sorgfältig mit ihren Sachen und ihrer eigenen Person um. Und sie machen sich selbst fertig, natürlich unter Überwachung durch das Personal, so werden sie gestärkt in ihrer Person, ihren Gewohnheiten und Manieren, was auch immer das Bestreben ihrer Lehrerinnen im Heim ist. Jetzt, wo sie von daheim weg sind, können sie sich entsprechend benehmen und die Normen und die Mitmenschen respektieren. Auf diese Weise sieht man die Früchte einer konstanten Arbeit mit den Kindern.“

 

Das Ferienprogramm in Nuestro Hogar (Bericht der verantwortlichen Lehrerin Ana-Maria)

„Ich wende mich an Sie, um Ihnen einen Bericht über die Aktivitäten zu geben, die während der Ferienzeit in unserer Institution durchgeführt wurden und an denen die Kinder des Nests, der Vorschulklasse und der Schüler I, II und III teilnahmen.

Zunächst wurde ein Programm erstellt, in dem die Beschäftigungen der verschiedenen Gruppen aufgeführt sind.

Nest und Vorschulklasse:

Beide Gruppen nahmen am Kurs für Zeichnen und Malen teil, in welchem Verfahren und Techniken angewandt wurden, die dem Alter der Kinder angepasst sind und wobei Schablonen von verschiedenen Zeichnungen verwendet wurden sowie Stempel, Temperafarben, Pinsel,

Malkreiden, Baumwolle, Wattestäbchen, Farbstifte und dünner Karton, was ihnen Gelegenheit gab, ihre kreativen Fähigkeiten zu üben, um ihre eigenen Arbeiten herzustellen. Die Kinder der Vorschulklasse stellten außer ihren Zeichnungen und Malarbeiten auch verschiedene Papierfiguren her (Origami).

    

Schüler I:

Diese Gruppe machte auch in der Werkstatt für Zeichnen und Malen mit, wobei die Kinder fortschrittlichere Techniken und Verfahren anwandten (Aquarelle, Modellzeichnen, freies Zeichnen), die Farben mischten und dadurch andere herstellten, wobei die Temperafarben von allen Gruppen am meisten benutzt wurden, weil die kräftigen und auffälligen Farbtöne den Arbeiten ein hübsches Finish verleihen.

Bildhauer-Werkstatt:

Daran nahmen die Gruppen I, II und III teil. Viele der Kinder beschäftigten sich zum ersten Mal mit Ton, mit diesem Material lässt sich alles mögliche modellieren, da die weiche Konsistenz und leichte Handhabung geeignet sind, unterschiedliche Figuren je nach der Kreativität und dem Geschmack der Schüler herzustellen.

Am Ende des Kurses mussten die Schüler eine freie Arbeit vorzeigen, bei der sie das Gelernte in die Praxis umsetzen konnten. Die Arbeiten wurden dann bei uns ausgestellt und wir konnten die Geschicklichkeit und Kreativität der Schüler anhand der von ihnen geschaffenen Figuren begutachten.

       

Musik-Werkstatt:

An ihr nahmen die Gruppen I, II und III teil. Es wurde ihnen gezeigt, wie Blockflöte gespielt wird. Am Anfang hatten die Schüler dieser Klasse keine Ahnung davon, wie dieses Instrument gespielt wird, dessen Handhabung immerhin leicht aussah.

Der Lehrer benutzte ein Heft mit Notenlinien, das ihnen das Lernen erleichtern sollte. Später, aufgrund vielen Übens und mit der Hilfe des Lehrers, konnten die Kinder schon einfache Melodien je nach ihren Fortschritten spielen, am Ende des Kurses waren sie fähig, die Musiknoten im Notenheft zu lesen und die darin notierten Melodien zu spielen.

Theater-Werkstatt:

Die Gruppen I, II und III nahmen daran teil. Am Anfang der Kurse übten die Teilnehmer Sprechen, Lesen, besondere Bewegungen, Gebärden und den Ton der Stimme. Später wurden die Schüler ausgewählt, die eine schauspielerische Begabung hatten, sie stellten Personen dar und beschäftigten sich mit Rollenlernen, wie es die Dramatisierungen erforderten. Es wurden zwei Werke für eine Vorstellung zum Abschluss des Ferienprogramms vorbereitet und da die Schüler und Lehrer so gespannt darauf waren, wurden die Proben ganz privat, ohne Zugang der anderen abgehalten.

            Die Werke wurden aufgeführt und es war sehr erfreulich, die Entfaltung der Schüler auf der Bühne zu sehen, sie machten es ausgezeichnet und es gefiel allen Anwesenden.

Tanz-Werkstatt:

Beim Tanz nahmen die Gruppen des Nests, der Vorschulklasse und der Schüler II und III teil.

Sie waren alle sehr aktiv in diesem Kurs und zeigten viel Geschick fürs Tanzen, sie übten mit großem Eifer, was das Erlernen der Schritte für die verschiedenen gezeigten Tänze sehr erleichterte.

Die Kinder des Nests führten uns einen einfachen Tanz vor, der keine schwierigen Bewegungen erforderte. Die Vorschulklasse zeigte einen Tanz aus Cuzco, "valicha", der schon komplizierter in den Bewegungen war und der sowohl für die Zuschauer als auch für die Ausführenden sehr befriedigend ausfiel. Die Gruppen der Schüler schließlich zeigten zwei Tänze, "Marinera Arequipeña" und "Saya", und erfreuten die Zuschauer mit ihren synchronen Bewegungen und Schritten.

  

Pfadfinderkurs:

Er fand im Freien statt und war für die Schüler der Klassen II und III bestimmt. Es wurde in kleinen Gruppen von 6 oder 7 Schülern gearbeitet, die den ganzen Kurs über zusammen blieben, dadurch konnten sie voneinander lernen und übten sich in Solidarität, Zusammenarbeit, der Respektierung der Meinung jedes der anderen Teilnehmer und in Zeiteinteilung.

Jede Gruppe wählte einen Namen, an dem sie erkennbar war und als erste Aufgabe musste ein Unterstand gebaut werden, in dem sie ihre Zusammenkünfte abhalten konnte.

Der Bau lief in geordneten Bahnen ab und sie setzten viel Kreativität ein, da die beste Hütte auch die höchste Punktzahl in der Bewertung erreichen würde. Während des Kurses zeigte man ihnen, wie man ein Zelt aufbaut oder je nach Notwendigkeit verschiedene Knoten bindet und Taue verknüpft, außerdem lernten sie Lieder und Gruppenspiele, bei all dem konnten sie erfahren, dass man durch die Zusammenarbeit in einer Gruppe gute Ergebnisse erzielt; außerdem lernten sie die Regeln und Vorsichtsmaßnahmen kennen, die man für die Durchführung von Ausflügen und Wanderungen braucht. Der Kurs gefiel allen Teilnehmern!

Elektrizitätswerkstatt:

Die Teilnahme war für Schüler der Gruppe III vorgesehen. Es war ein rein praktischer Kurs mit dem für die vorgesehene Benutzung zur Verfügung gestellten Material. Den Kindern wurde gezeigt, wie man einfache Verbindungen herstellt und Basis-Installationen ausführt.

            Einige Schüler brachten Geräte mit, die eine entsprechende Reparatur erforderten (Bügeleisen, tragbare Radiogeräte usw.) und im Verlauf des Kurses und unter Leitung des Lehrers konnten sie die Apparate in Ordnung bringen. Außerdem wurden sie mit der Herstellung einer einfachen, billigen Lampe vertraut gemacht zu dem Zweck, dass jeder der Teilnehmer eine solche für sich basteln konnte.

 Besuche der Schüler I, II und III

 Feuerwehr in Yanahuara: Dieser Besuch wurde von den Schülern mit viel Spannung erwartet, da sie zum ersten Mal direkt kennen lernen sollten, wie die Feuerwehr arbeitet und welche Ausrüstung sie für ihre tägliche Arbeit zum Wohl der Gemeinde verwendet.

Sie empfingen uns sehr freundlich und führten uns die gesamte Anlage vor, wobei sie uns die verschiedenen Örtlichkeiten erklärten, zum Beispiel die Schlafräume, das Gesprächszimmer, die Küche; was allerdings die größte Aufmerksamkeit bei den Kindern erregte, war die Röhre, durch die sie nach unten gleiten, ohne die Treppen benutzen zu müssen, was sie uns auch demonstrierten. Danach erklärten sie uns den Gebrauch und die Funktionsweise ihrer Ausrüstung, zum Beispiel der Autos, die mit Apparaten für die verschiedensten Notfälle ausgestattet sind, und der Schutzkleidung für die jeweiligen Aktionen.

Die Schüler stellten viele Fragen:

"Warum wurden Sie Feuerwehrmann?"

"Welches sind die häufigsten Katastrophenfälle?"

"Was braucht man, um Feuerwehrmann zu werden?"

Sie bekamen alle eine Antwort, und später führte man uns den Sanitätswagen vor, der nach Aussage des Kommandanten der am besten ausgestattete der ganzen Stadt ist, mit allen für Notfälle erforderlichen Geräten. Danach wurden noch Maßnahmen für den Fall eines Brandes oder irgendeiner anderen allgemeinen Katastrophe erklärt.

Am Ende des Besuchs waren alle sehr befriedigt über das, was sie gesehen hatten, und wir wurden mit der Sirene verabschiedet. Dies war eine unvergessliche Besichtigung, sie wird uns immer im Gedächtnis bleiben.

 Unternehmen Coca-Cola.

Alle Schüler waren neugierig darauf, die Firma kennen zu lernen und den Herstellungsprozess der Produkte (gashaltige Getränke) zu sehen.

Wir wurden von einer Mitarbeiterin empfangen, die uns in einem Saal ein Video über die Anfänge des Unternehmens zeigte und wie es sich zum heutigen Großunternehmen entwickelt hatte. Anschließend wurden wir durch die ganze Fabrik geführt und konnten die verschiedenen Prozesse beobachten, die das Produkt durchläuft, zum Beispiel die Abfüllung, das Verschließen, die Reinigung der Pfandflaschen und die verschiedenen Lager für die jeweiligen Produkte.

Zum Schluss luden sie uns zu einem Getränk ein und gaben jedem der Kinder ein Geschenk zur Erinnerung an den Besuch. Alle waren sehr zufrieden. Sie kennen jetzt die Organisation und die Herstellung der Produkte der Firma Coca-Cola.

 Abschluss der Förderferien:

Der Abschluss wurde am 17. März dieses Jahres begangen. Einen Tag vorher bereiteten die Lehrer der Werkstätten und Kurse den Platz der Schüler III vor, da er durch seine Größe am besten geeignet war, um die verschiedenen Arbeiten auszustellen, welche die Schüler in diesen Ferien angefertigt hatten.

Man einigte sich auf die Durchführung in zwei Teilen:

            Am Vormittag wurde die Ausstellung der Werkstätten für Zeichnen, Malen, Bildhauerei und Pfadfinderwesen eröffnet, zur Besichtigung wurden alle Klassen sowie das anwesende Personal eingeladen. Die von den verschiedenen Schülern hergestellten Arbeiten fanden viel Anerkennung und zeigten, dass die Kinder, wenn sie Interesse, guten Willen und entsprechende Anleitung haben, alles erreichen können, was sie sich vornehmen.

            Am Nachmittag wurden Tänze, Theater, Musik und Pfadfinderwesen präsentiert; und obgleich es regnete und alle Teilnehmer und Anwesenden nass waren, wurde die Vorführung zu einem guten Ende gebracht. Immerhin kann diese Unannehmlichkeit des Klimas uns zur Erfahrung dienen, um bei der nächsten Veranstaltung Vorkehrungen gegen das Wetter zu treffen.

 Wir danken unserer Leitung, die uns mit dem beantragten Material für jede der durchgeführten Werkstätten und Kurse unterstützte und ebenso den Lehrern, die es durch ihre verantwortungsvolle Arbeit erreichten, dass diese Ferien sehr fördernd für die intellektuelle und soziale Weiterentwicklung der Kinder waren.

 
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